Zwei Professoren bringen Coronavirus-Politik der Bundesregierung ins Wanken.

Bei Markus Lanz wurde am Gründonnerstag kontrovers über das neuartige Coronavirus gesprochen. Hierzu waren hochkarätige Gäste eingeladen.

Der Hamburger Pathologe Professor Klaus Püschel rüttelte an der vorherrschenden Mainstream-Meinung. Es werde zu wenig untersucht, ob die Menschen mit dem oder an dem Virus verstarben. Er bekräftige seine Kritik am Robert-Koch-Institut, es sei eine völlig falsche Maßnahme, die vermeintlichen Corona-Toten aus Sorge vor einer Infektionsgefahr nicht zu obduzieren. Der Professor geht davon, dass es am Ende des Jahres gar keinen Unterschied geben wird bei der Gesamtzahl der Todesfälle in Deutschland im Vergleich zu früheren Jahren. Püschel bei Lanz: „Das Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zur Gefahr, die vom Virus ausgeht.”

Der Virologe Prof. Hendrik Streeck berichtet von den Ergebnissen seines Corona-Forschungsprojektes über das stark betroffene Heinsberg, pflichtete dem Pathologen bei und plädierte für eine Lockerung der derzeitigen Einschränkungen.

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